Unser Mitarbeiter Jens hat sich eine berufliche Auszeit gegönnt. Für zwei Monate tauschte er seinen Arbeitsplatz gegen einen Mietwagen und reiste quer durch die USA. Dass competence & more ihm dies ermöglichte, findet er grandios. Hier erzählt er uns, wie die Reise war.

Amerika war schon immer mein Traum

„Mein Sabbatical war einfach fantastisch. Zusammen mit meiner Freundin bin ich zwei Monate lang quer durch die USA gereist. Begonnen hat unser Abenteuer mit Städtetrips durch New York und Chicago. Die Hochhäuser waren sehr beeindruckend. Anschließend ging es mit dem Auto  die legendäre Route 66 entlang.

Ein Abstecher führte uns nach Dallas. Ich bin ja großer Basketball-Fan. Also wollten wir Dirk Nowitzki bei den Dallas Mavericks besuchen. Der war zu dieser Zeit allerdings in Berlin. In der Arena der Mavericks waren wir aber trotzdem.

Highlight der Reise war für uns der Grand Canyon. Landschaftlich ist er wirklich sehr schön. Für amerikanische Verhältnisse ist es von dort nicht weit nach Las Vegas. Ein Stopp in einem der legendären Casinos durfte natürlich nicht fehlen.

Mit dem Flugzeug ging es dann ab nach Seattle. Von dort aus haben wir auf dem Weg nach L.A. vier Wochen lang die Westküste der USA erkundet. Vor allem in den Nationalparks gibt es viel zu sehen. Jeder Park ist anders und in sich besonders. Im Crater Lake-Nationalpark gibt es einen tiefblauen, kreisrunden See vulkanischen Ursprungs. Der ist auf jeden Fall einen Ausflug wert.

In San Francisco stand ein Football-Match auf unserem Programm, bevor unsere Reise in Los Angeles zu Ende ging. Unglaublich, wie schnell acht Wochen vergehen. Ich fand die Reise grandios und kann die USA als Reiseziel nur empfehlen.

Mein Tipp ist, für die Vorbereitung viel Zeit einzuplanen. Die Flüge haben wir schon von Deutschland aus gebucht. Bei großen Stationen wie New York oder dem Grand Canyon lohnt sich auch eine Buchung der Unterkunft. Gerade im Grand Canyon wird es sonst schwer, noch etwas zu finden. Unterwegs sind ein Smartphone und ein amerikanischer Handy-Vertrag praktisch. Den kann man aber auch vor Ort abschließen. Ansonsten kann ich nur sagen: einfach auf sich zukommen lassen.“

Mehr Informationen und Bilder zu den einzelnen Stationen finden Sie und ihr auf dem Reiseblog von Jens und Svenja.

Klasse, wenn ein Arbeitgeber so etwas anbietet

„Ich werde oft gefragt, wie ich das mit der Auszeit gemacht habe. Als ich anfing, bei competence & more zu arbeiten, steckte eine Kollegin gerade in den Vorbereitungen für ihr Sabbatical. Ich fand es toll, dass competence & more so etwas ermöglicht. Mir war sofort klar, dass ich das auch wollte. Es war schon immer mein Traum, einmal durch die USA zu reisen. Und das war die Gelegenheit. Ich erzählte meiner Freundin von der Idee und sie war sofort begeistert.

Als ich meine Chefs nach einem Sabbatical gefragt habe, war ich gerade mal neun Monate im Unternehmen. Aber das war kein Problem. Ich konnte sofort mit der Planung und dem Ansparen beginnen. In unserem Unternehmen ist es so geregelt, dass man jeden Monat einen Teil seines Gehalts auf einem Zeitwertkonto zurücklegt. Wenn man dann die Auszeit nimmt, lässt man sich dieses Geld auszahlen. Ich habe etwa eineinhalb Jahre für mein Sabbatical angespart, mir während der Auszeit aber auch zwei volle Gehälter auszahlen lassen. Lässt man sich nicht das volle Gehalt auszahlen, kann man die Ansparphase auch verkürzen.

Meine Kollegen haben sich sehr für mich gefreut. Dass mir mein Arbeitgeber diese Auszeit ermöglicht hat, finde ich wirklich bemerkenswert.“