Familie unmöglich? Nicht bei uns. Im Interview erzählte uns Pflegehelferin Tanja von ihrem Kinderglück und wie sie sich ihren Wiedereinstieg ins Berufsleben vorstellt.

Plötzliche Auszeit

Die Schwangerschaft kam überraschend. Und natürlich haben sich alle gefreut – auch Christoph, Tanjas langjähriger Ansprechpartner. „Es ist viel persönlicher hier im Umgang. Besonders im Vergleich zu anderen Unternehmen“, findet Tanja. Auch deshalb ist sie schon seit 2011 bei uns.

Christoph sprach für Tanja ein sofortiges Beschäftigungsverbot aus. Das musste sein: Wir wollen, dass unsere Pflegerinnen ihre Schwangerschaft gesund und munter durchleben! Denn die Infektionsgefahr ist im Pflegealltag überdurchschnittlich hoch. Dass Tanjas Lohn während des Beschäftigungsverbots weitergezahlt wurde, versteht sich von selbst.

Tanja hätte gerne noch bis Ende August gearbeitet – in ihren Stammhäusern, die sie immer freudig unterstützt. Die viele freie Zeit vertrieb sie sich mit regelmäßigem Sport. Solange, bis ihr kleines Mädchen da war. Ende Oktober ist es endlich gekommen.

Tanja mit ihrem Ansprechpartner Christoph aus dem Team Altenpflege

Wiedereinstieg

Tanja hat genaue Vorstellungen von ihrem Wiedereinstieg nach der Elternzeit: Sie möchte am Anfang kürzer treten, weniger Stunden arbeiten. Und später wieder erhöhen. Diese Flexibilität können wir ihr ohne Probleme bieten! Das weiß und das schätzt sie.

Wunschdienstplan, Kita-Zuschuss und mehr

Tanja freut sich auf die Zeit, in der ihre Kleine in die Kita gehen wird. Sie weiß: competence & more unterstützt sie!

„Bei competence & more kann ich besser planen“, findet Tanja. Vor allem, weil auch ihr Partner im Schichtdienst arbeitet. Jede Woche bekommt er einen neuen Dienstplan, an dem sie sich orientiert.

Der Pflegehelferin ist wichtig, dass sie ihre gewünschten Einsatzzeiten und freien Tage bei uns angeben kann. Ohne den Wunschdienstplan von competence & more würde es nicht gehen!