Unsere Mitarbeiter zu fördern, liegt uns am Herzen. Deshalb sind wir besonders stolz darauf, dass unsere Krankenpflegerin Urte es wagte: die Fachweiterbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin für Intensivmedizin und Anästhesie. Von Motivationshilfen, Herausforderungen und Erfahrungen erzählt sie hier.

Nicht stehenbleiben

Fragt man Urte, warum sie sich dazu entschlossen hat, eine Fachweiterbildung zu beginnen, bekommt man nicht nur geläufige Antworten wie ‚Ich möchte mich weiterentwickeln‘. Die ehrgeizige Krankenpflegerin schnupperte bereits vor ihrer Praxisphase Intensivluft und erkannte, dass sie die Herausforderung sucht, weil es ihr Spaß macht. Die Theorie mit dem Erlebten zu verbinden, um persönlich und beruflich zu wachsen, war ihr wichtig. Motiviert hat Urte zusätzlich, dass spezialisierte medizinische Fachkräfte immer gebraucht werden.

Fachweiterbildung Urte
Unsere Krankenpflegerin Urte und ihre Ansprechpartner Marcel und Jens aus dem Krankenpflegeteam.

Neu organisieren und Motivation tanken

Vor dem Theorieteil während der Weiterbildung hatte auch Urte Respekt. Besonders am Anfang musste sie sich erst auf die ungewohnte Doppelbelastung von Arbeiten und Lernen einstellen. Daher entwickelte Urte Strategien, mit denen sie alles unter einen Hut bekommen konnte. Geholfen hat ihr unter anderem die Möglichkeit, sich bei uns ihren Wunschdienstplan selbst zusammenzustellen. Der vorgesehene Blockmodus der Lern- und Praxisphasen war aber auch von Vorteil, um sich gut zu organisieren.

Natürlich braucht es immer mal wieder Motivationsschübe, sei es durch die Familie oder Freunde –  eben Menschen, die hinter einem stehen und stärken. Dennoch war Urtes größter Motivator stets sie selbst. Dieser ausgeprägte Ehrgeiz ist es wahrscheinlich, der sie von Anfang an angetrieben und zu Höchstleistungen motiviert hat.

Neues kennenlernen

Trotz organisatorischer Belastungen kann Urte die Erfahrung, sich fortzubilden in jedem Fall empfehlen: Man lernt neue Leute kennen, tauscht Erfahrungen aus und entwickelt sich persönlich weiter. Gerade im medizinischen Bereich gehört es zur „Berufspflicht“, sich dem Neuen zu stellen. Denn die Medizin bleibt nicht stehen. Daher arbeitete sich Urte auch freudig und schnell in die Anästhesiepflege ein, mit der sie sich in ihrem vorherigen Berufsalltag nicht konfrontiert sah.

Mit Unterstützung meistern

Urte ist vor mehr als vier Jahren zu uns gewechselt, weil sie sich weiterbilden wollte und Hilfe suchte. Frühere Arbeitgeber versprachen viel, der Wunsch erfüllte sich jedoch erst bei uns. Sie sagt, sie sei froh, dass alles wie erhofft klappte. Wenn sie frei brauchte, um zu lernen oder Urlaub zu nehmen, setzte unser Team das sofort um. Ihren Dienstplan neu zu organisieren war niemals ein Problem!

Mehr Verantwortung in ihrem Berufsalltag zu übernehmen, ist Urte immer wichtig gewesen. Wir unterstützen diese Einstellung natürlich und freuen uns, dass wir unseren Beitrag leisten konnten.

Urte, wir sind stolz auf Sie!